• Andreas Haider

3D-Lack in einer neuen Dimension

In Zeiten, in denen einerseits die Postfächer nach wie vor prall mit Werbung gefüllt werden, andererseits vor allem in kleineren Unternehmen immer mehr auf Kosteneffizienz zu achten ist, wird es immer wichtiger, sich von der Masse abzuheben. Eines ist Fakt: Sticht Ihr Werbematerial nicht signifikant aus der Masse heraus (inhaltlich, aber vor allem auch optisch), erreicht Ihre Information nie wichtige Entscheidungsträger, sondern wird meist bereits im Vorfeld "aussortiert". Optisch außergewöhnliche Objekte werden viel eher weitergegeben und angenommen, als 08/15-Info.


Mit 3D-UV-Lack bieten wir die Möglichkeit, genau das zu erreichen. Aufgrund unseres digitalen Verfahrens ist es (anders als bisher) möglich, bereits ab wenigen Stück für - im wahrsten Sinne - herausragende Highlights zu sorgen.

Egal ob Visitenkarte, Folder, Buchumschlag oder - neu: - sogar Large-Format-Produkte, die Ergebnisse sind qualitativ unvergleichlich.




Weniger ist mehr - die richtige Anwendung


Die richtigen Elemente lackieren


Widerstehen Sie der Verlockung, großflächig Lack aufzubringen. Hier überwiegen sonst die Nachteile schnell die Vorteile: Zum einen steigen natürlich die Lackkosten signifikant, zum anderen bringt großflächiger Lack aufgrund seiner hohen Oberflächenspannung das Papier dazu, sich aufzudrehen. Die Wirkung geht schnell völlig verloren. Heben Sie stattdessen gezielt einzelne wichtige Elemente wie Logos oder kleine Bildsegmente heraus. Ganz hervorragend wirkt auch eine reine Blindlackierung auf einer einfärbigen Fläche.


Schichtdicke


Schichtdicke: 20 bis 80 Mikron (1 Mikron = 0.001 mm)


Was auf den ersten Blick sehr wenig erscheint, ist jedoch in der Praxis ein äußerst dicker Lackauftrag. 20 bis 30 Mikron sind noch relativ dünn, jedoch auch bereits eindeutig spürbar. Ab ca. 40 bis 50 Mikron kann man tatsächlich von einem 3D-Lack sprechen.


Ähnlich wie bei der Größe der Anwendungsfläche gilt es, sich auch bei der Schichtdicke zurückzuhalten. Vor allem sehr kleine Texte (z.B. auf Visitenkarten) profitieren von einem geringeren Lackauftrag. Ansonsten läuft der Lack schnell an ungewünschten Stellen (zum Beispiel zwischen Buchstaben) zusammen. Wir empfehlen, sich hier auf die Expertise unserer Mitarbeiter zu verlassen, die die optimale Lackmenge für Sie bestimmen.



Falls Sie Fragen zum Thema Spotlack haben oder Muster wünschen, wenden Sie sich gerne an unsere Kundenbetreuer. +43-1-285 88 09 oder info@druckwerkstatt.at



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